13. Jazznacht

Renaud Garcia-Fons
Er gilt als Multitalent, hat Klassik, Jazz und orientalische Musik studiert. In Frankreich wird er als Klangmagier bezeichnet. Um den klanglichen Horizont des Instruments zu erweitern, fügte er den herkömm­lichen vier Saiten eine weitere hinzu. Diese Innovation macht ihn berühmt und bringt ihm den Beinamen „Paganini des Kontrabasses” ein.

Kein Wunder, dass sich auch Frankreichs Orchestere National de Jazz für den Ausnahmekünstler interessiert. Anfang der 90er-Jahre greift er für die Institution in die Saiten. Danach folgt eine Vielzahl inspirierter CD-Veröffentlichungen. Zumeist vertont Renaud Garcia-Fons seine eigenen Werke.


NoJazz

Ihr Name ist Programm: Die fünf Franzosen machen weit mehr als „nur” Jazz. Sie waren DJ’s, Werbefilmkomponisten, haben mit Gil Evans gespielt, lieben James Brown oder die „Propellerheads”. Diese Mixtur produziert einen unvergleichbaren Sound: Dominierende jazzige Bläsersätze treffen auf amtliche Scratches, funklastige Rhythmen auf eingängige Hooklines; der Cocktail wird mit immenser Spielfreude serviert.

 

NoJazz haben sich 2002 gegründet. Ihr Musik wird gemeinhin als „Dancefloorjazz“ bezeichnet. Der Musikstil setzt sich aus Jazz, Hiphop, Dub und Funk zusammen. NoJazz erfreuen sich innerhalb der Jazzszene eines steigenden Ruhms. Sie haben mehrere Tourneen durch Frankreich, Deutschland, Österreich und die Schweiz gemacht.

 


Impressionen der 13. Jazznacht

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