21. Jazznacht

RYMDEN

Drei Veteranen des nordischen Jazz, elf akustisch-elektronische Kompositionen, eine neue Band: Bugge Wesseltoft, Magnus Öström und Dan Berglund sind „Rymden“. Die Musik dieses Trios, dessen Name zu deutsch „Raum“ bedeutet, basiert auf drei Komponenten: treibende Rhythmen, melancholisch-atmosphärisches Songwriting und virtuoser Jazz. „Rymden“ kennen keine Genres. Pop, Rock, Club-Sounds und sogar Klassik fließen in den Sound dieses Trios ein, Synthesizer und Electronics werden nur subtil eingesetzt.

 

Andreas Schaerer

Es gibt gute Gründe, warum der Berner Andreas Schaerer einer der interessantesten Gesangskünstler ist. Was damit beginnt, dass er weit mehr ist als nur ein Sänger und auch nur bedingt in die Schublade Jazz passt. Schaerer ist ein Stimm-Jongleur, der sein Organ nicht nur in den verschiedensten Lagen und Stilen erklingen lassen kann. Auf unglaubliche Weise imitiert er allerlei Instrumente und tür mt diese übereinander. Sein reiches Maß an Bühnen-Charisma und die Gabe des Humors sind im Jazz eher selten.